Stationäre Prävention

Einsatz von Musik

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Pflegerische Prävention und Rehabilitation

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Stationäre Prävention

Einsatz von Musik

Überblick
Zum Einsatz von Musik im Bereich der stationären Prävention kann derzeit keine allgemeingültige Aussage zur Wirksamkeit aufgrund methodischer Schwächen  getroffen werden. Dennoch deuten einzelne signifikante Ergebnisse bei Pflegheimbewohnern und Pflegheimbewohnerinnen auf eine positive Wirksamkeit der Intervention in bestimmten Bereichen hin. Zur Prüfung der Effektivität sind weitere Untersuchungen mit einer entsprechenden Studienqualität erforderlich.
Betrachtete Studien
1
Effekt von Live-Musik auf Lebensqualität und Depression bei Pflegeheimbewohner/-innen mit Demenz
Signifikanz
vorhanden
Verzerrungsrisiko
mittel
Signifikanz: vorhanden
Verzerrungsrisiko: mittel
2
Effekt von Musik zur Reduktion von Ängstlichkeit bei Pflegeheimbewohner/-innen mit Demenz
Signifikanz
vorhanden
Verzerrungsrisiko
hoch
Signifikanz: vorhanden
Verzerrungsrisiko: hoch
3
Effekt von Musik in einer Gruppe mit körperlicher Aktivierung auf agitiertes Verhalten von Pflegeheimbewohner/-innen mit Demenz
Signifikanz
vorhanden
Verzerrungsrisiko
hoch
Signifikanz: vorhanden
Verzerrungsrisiko: hoch
4
Effekt von Musik in einer Gruppe auf das agitierte Verhalten von Pflegeheimbewohner/-innen mit Demenz
Signifikanz
vorhanden
Verzerrungsrisiko
hoch
Signifikanz: vorhanden
Verzerrungsrisiko: hoch
5
Effekt des Musikhörens bei älteren Menschen nach Hüft- oder Knieoperation auf Schmerz, Desorientierung, Fähigkeit zur Frühmobilisation und Patient/-innenzufriedenheit
Signifikanz
vorhanden
Verzerrungsrisiko
hoch
Signifikanz: vorhanden
Verzerrungsrisiko: hoch
6
Effekt des Musikhörens bei älteren Menschen nach Hüft- oder Knieoperation auf akute Verwirrtheit und Delirium nach dem Eingriff und auf die Fähigkeit zur Frühmobilisation
Signifikanz
vorhanden
Verzerrungsrisiko
hoch
Signifikanz: vorhanden
Verzerrungsrisiko: hoch
7
Wirksamkeit von Barockmusik auf Verhaltensauffälligkeiten von Demenzkranken
Signifikanz
vorhanden
Verzerrungsrisiko
hoch
Signifikanz: vorhanden
Verzerrungsrisiko: hoch
8
Nichtpharmakologische Interventionen zur Reduktion von Agitation bei Demenzkranken in der Langzeitpflege
Signifikanz
eingeschränkt
Verzerrungsrisiko
hoch
Signifikanz: eingeschränkt
Verzerrungsrisiko: hoch
9
Nichtpharmakologische Interventionen zur Reduktion von Apathie bei Demenzkranken
Signifikanz
niedrig
Verzerrungsrisiko
mittel
Signifikanz: niedrig
Verzerrungsrisiko: mittel
10
Nichtpharmakologische Interventionen zur Reduktion neuropsychiatrischer Symptome bei Demenzkranken
Signifikanz
niedrig
Verzerrungsrisiko
mittel
Signifikanz: niedrig
Verzerrungsrisiko: mittel
11
Effekt von Musik auf ältere Menschen mit Demenz
Signifikanz
niedrig
Verzerrungsrisiko
mittel
Signifikanz: niedrig
Verzerrungsrisiko: mittel
12
Zusammenhang zwischen dem Hören von ausgewählter Musik und dem Verhalten von älteren Patient/-innen unter Anwendung freiheitseinschränkender Maßnahmen
Signifikanz
niedrig
Verzerrungsrisiko
hoch
Signifikanz: niedrig
Verzerrungsrisiko: hoch